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NEU: akutGeriatrie - Lesen Sie hierzu: Übermedikation - Wieviel braucht/verträgt ein alter Mensch?
Jeder Kollege kennt die langen Medikamentenlisten seiner älteren Patienten: 10 bis 15 verschiedene Arzneimittel täglich sind in dieser Patientengruppe keine Seltenheit.
Und Sie können nicht sicher sein, dass das schon alles ist! Häufig wird die Therapie der Dauerdiagnosen noch ergänzt durch Selbstmedikationen wie Lifestyle-Arzneimittel, Vitamine, Laxanzien, Beruhigungs- und Schlafmittel. Oft entsteht ein schwer überschaubarer und nicht selten gefährlicher Cocktail.
Denn die Häufigkeit unerwünschter Arzneimittelwirkungen, kurz UAWs genannt, korrespondiert mit der Zahl der verordneten Medikamente. Die Statistik liefert hierzu eindrucksvolle Daten ...
Dauerinfusion bei Antibiotika besser als Bolusgabe?
Die Einführung neuer Antibiotika (AB) haben wir in den vergangenen Jahren seltener erleben können als früher. Zu groß ist der Aufwand bei der Entwicklung und zu unsicher der wirtschaftliche Erfolg. Andererseits steigen die Resistenzen sprunghaft an. Lesen Sie mehr.
Antidepressiva in der Tumorschmerztherapie
Antidepressiva können Sie in der Tumorschmerzbehandlung fast ausschließlich zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen mit Brennschmerzkomponente einsetzen. Lesen Sie hier mehr.
Natrium-Bicarbonat und die Laktazidose
Bereits seit 20 Jahren gibt es eine rege Diskussion über die „Azidosebehandlung“. Seit dieser Zeit sind Warnungen zu hören wie „Natrium-Bicarbonat schädigt mehr, als dass es nutzt“ oder „Natrium-Bicarbonat ist nutzlos bei einer durch Hypoperfusion hervorgerufenen Laktazidose“. Wenn Sie sich näher über dieses Thema informieren und sich ein eigenes Bild machen möchten, finden Sie hier weitere Details.
Perioperative Medikation: Geänderte Endokarditisprophylaxe (EP) – Nur noch für Hochrisiko-Patienten relevant
Die im Folgenden dargestellten neuen Empfehlungen zur antibiotischen Prophylaxe der Endokarditis bei (operativen) Eingriffen unterscheiden sich deutlich von der bisher geübten Praxis. Hier erfahren Sie alles über die neuen Erkenntisse.
Klinische Dosierung von Clonidin in der Anästhesie
Beachten Sie: Die Dosierungsangaben stammen aus der eigenen klinischen Praxis des Autors bzw. aus der Literatur. Dennoch muss bei Anwendung von Clonidin eine engmaschige Überwachung des Krieslaufs mit Blutdruckmessungen und EKG sichergestellt sein.
Übersicht Antibiotika mit zeitanhängiger und konzentrationsabhängiger Wirkung
Konzentrationsabhängig wirkende Antibiotika benötigen hohe Spitzenspiegel (Cmax) im Verhältnis zur minimalen Hemmkonzentration (MIC), um einen maximalen antibakteriellen Effekt zu erzielen. Hier tritt dann auch ein postantibiotischer Effekt auf. Bei solchen AB benötigen Sie hohe, aber seltener applizierte Dosen. Lesen Sie hier weiter.
Analgosedierung sicher und ressourcenschonend organisieren
Endoskopische Untersuchungen und Maßnahmen werden immer häufiger eingesetzt. Dabei werden die Verfahren auch komplexer. Der Wunsch nach Sedierung nimmt bei Patienten und bei uns Untersuchern gleichermaßen zu - sei es wegen dem Bedürfnis nach Schmerzarmut, oder wegen den Vorteilen ruhiger Untersuchungsbedingungen. Lesen Sie hier mehr...
Fett gegen Medikamenten-Überdosierung
Im Zusammenhang mit der Erforschung einer extremen kardialen Überempfindlichkeit gegenüber Bupivacain bei einem Patienten mit Carnitin-Mangel wurde die Bedeutung des Fettstoffwechsels bei toxischen Medikamentenreaktionen entdeckt. Ob Intralipid® wirklich die beste Fettemulsion ist, erfahren Sie hier.
Perioperative Kortisonsubstitution in der Anästhesie
Einer Ihrer Patienten erhält eine regelmäßige Therapie mit Glukokortikoiden, doch was machen Sie perioperativ? Ist das Absetzen sinnvoll, und wie verhält es sich generell mit der Wirkung von Kortikoiden? Lernen Sie hier mehr über die Anästhesie relevanten Nebenwirkungen und Folgen von Kortikoiden und Hilfestellungen bei Problemfällen.
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